Fußball - Spiel des Lebens
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Aus der
aktuellen
Ausgabe

Familie & Leben

Fußball - Spiel des Lebens

Zwölf Städte, zwölf Stadien, 32 Mannschaften, ein Ziel: der Pokal! Doch nicht nur in den WM-Stadien – Fußball ist Emotion pur

Ausgabe: Juni 2014 Autor: Cornelia Kumfert

Die Stars von heute

Selbst für erfahrene Spieler und Trainer ist eine Weltmeisterschaft ein Wechselbad der Gefühle: Unbändige Freude empfand das Team aus Belgien, nachdem es sich 2013 – nach 12 Jahren – erstmals wieder für die Teilnahme an einer WM qualifizieren konnte. Argentiniens Trainer Maradona hatte 2010 weniger Grund zum Feiern. Sein Team wurde von Deutschland mit 4:0 aus dem Turnier gefegt. Und Demel von der Elfenbeinküste sieht in einem Streit mit Portugals Superstar Ronaldo zwar rot, bekommt dafür aber nur die gelbe Karte.

DIE STARS VON MORGEN

Noch kennt niemand ihre Namen, aber ihnen gehört die Zukunft! Ob in den Straßen von Rio de Janeiro, auf den staubigen Böden Afrikas, auf englischem Rasen oder im Hochland Tibets – immer mehr Mädchen und Jungen auf der ganzen Welt spielen mit Begeisterung Fußball und eifern ihren großen Idolen nach. Messi, Neymar, Marta & Co. haben schließlich auch mal klein angefangen.

Der zwölfte Mann

Sie jubeln, lachen, feiern und leiden mit ihrer Mannschaft: die Fans. Kaum ein Spiel bei einer Weltmeisterschaft, das nicht ausverkauft wäre. Und wer es nicht ins Stadion schafft, unterstützt sein Team vor dem heimischen Fernseher, dem Radio oder beim Public Viewing. 2010 sahen mehr als 700 Millionen Menschen das Finale zwischen den Niederlanden und Spanien – Zuschauerrekord! Da feiert selbst so manche Braut ihren Junggesellenabschied lieber vor der Videoleinwand im Biergarten.


 

RD Abbinder
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