Von wegen altes Eisen – fitte Rentner!
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Familie & Leben

Von wegen altes Eisen – fitte Rentner!

Das Rentenalter ist erreicht. Zwei Männer und zwei Frauen erzählen, wie sie die neue Freiheit nutzen

Ausgabe: September 2017 Autor: Antje Althoff

Detlef Bauer: Neuanfang nach dem Schock

An die Zeit um seinen 60. Geburtstag herum hat Detlef Bauer keine guten Erinnerungen. „Statt feiern und fröhlich sein, hieß es bei mir: Frau weg, Haus weg, Job weg.“ Verbittert klingt er nicht, wenn er das heute, elf Jahre später, erzählt. Eher zufrieden und gelöst. „Heute weiß ich, dass alles im Leben einen Sinn hat. Wenn man das einmal begriffen hat, kann man auch aus Krisen etwas Gutes herausholen“, erklärt der 71-Jährige

aus Halstenbek in Schleswig-Holstein. Er kann nicht sagen, was ihn damals am meisten getroffen hat. Die Trennung von seiner Frau nach 25 Ehejahren, „das war schlimm, vollkommen überraschend.“ Mit dem Umzug in ein kleineres konnte er sich arrangieren. Aber der plötzliche Ruhestand, mit dem kam er gar nicht zurecht. „Ich war immer ein Workaholic, habe nicht im Entferntesten an die Zeit danach gedacht“, erinnert er sich. „Egal, was ich gemacht habe, ich habe Vollgas gegeben“, sagt Bauer.

Er arbeitete als Speditionskaufmann, in der IT-Branche, als EDV-Leiter, gab nebenbei Kurse an der Volkshochschule. Zuletzt führte er ein privates Seniorenzentrum. Dann, 2005, plante die Geschäftsführung, Pflegepersonal einzusparen. Bauer sollte das durchziehen – doch er weigerte sich. „Da wurde mir gesagt, dass dann ja wohl ich den Hut nehmen müsse.“ Aus Ärger und Trotz ging er darauf ein. „Tja, und das war’s dann mit dem Job. Zwangsrente mit 60.“

Für den drahtigen, immer so energiegeladenen Mann brach eine Welt zusammen.

„Mir ging es richtig dreckig. Seelisch und körperlich. Ich wollte nur noch weg“, erinnert er sich. Nach einigen Wochen Trübsal verordnete Bauer sich eine dreimonatige Auszeit und überwinterte in der Türkei. Die neue Umgebung, andere Menschen, das milde Klima taten ihm gut, und er fasste einen Entschluss: „Ich will jedes Jahr mindestens einmal etwas tun, was ich noch nie im Leben gemacht habe.“

Skifahren, Gleitschirmfliegen, paddeln und wandern

Kaum zurück, legt er los. Er lernt Skifahren, wagt sich bei einem Wochenendkurs an einem Gleitschirm in die Luft, paddelt und zeltet in Norwegen. Er kauft sich ein Motorrad und gewinnt bei einer Quizshow im Fernsehen einen Batzen Geld.

Große Überwindung kostet ihn der Jakobsweg. „Ich fand Wandern immer langweilig. Aber ich wollte wissen, was die Leute daran so fasziniert und habe immerhin 170 Kilometer in sieben Tagen geschafft“, erzählt er. Es sind auch kleinere Vorhaben, die er umsetzt. „Jede Sache für sich hat mich weitergebracht, mir Freude gemacht, auf ganz unterschiedliche Weise“, sagt der 71-Jährige, der heute als Single lebt.

Am meisten genießt er das Reisen

Weil er dabei „so viele wunderbare Menschen“ trifft und das Gefühl hat, immer wieder Neues zu lernen. „Sprache, Kultur, einfach das Miteinander. Das habe ich in den ganzen 60 Jahren zuvor nicht erlebt“, erklärt er. So segelt er durch die griechische Ägäis, überquert mit dem Boot den Atlantik und macht eine Rucksack-Tour durch Nicaragua.

Kaum zu Hause, sucht Bauer im Internet nach neuen Angeboten. Wo ist noch ein Platz frei, und wo ist der Preis stark reduziert? „Werde ich fündig, schlage ich zu“, sagt er. „Das ist ja ein großer Vorteil des Rentner-Daseins, dass man so spontan sein kann.“

Eines seiner letzten Vorhaben hat er gerade in die Tat umgesetzt. Detlef Bauer hat ein Buch geschrieben – über seine Erlebnisse als Rentner. „Die vergangenen zehn Jahre waren die spannendsten meines Daseins“, resümiert er. „Man muss nur sein Leben in die Hand nehmen, um etwas zu verändern und zu erleben. Dann macht Ruhestand richtig Spaß.“

 

 

Dagmar Prüter : Der Job hält sie fit

 

Freitagabend, kurz vor halb neun. Der Supermarkt im Hamburger Viertel Eimsbüttel ist rappelvoll. Die Schlange an Kasse 8 ist besonders lang. Trotzdem ist die Stimmung hier entspannt, fröhlich. Der Grund sitzt vorn am Förderband. Weiße Haare, Brille, rote Weste, immer ein Lachen im Gesicht – Dagmar Prüter.

Die Kassiererin ist 76 Jahre alt und denkt gar nicht an Ruhestand.

„Mein Job hält mich fit. Ein Leben ohne das alles hier kann ich mir nicht vorstellen“, sagt sie. Seit fast 16 Jahren arbeitet Prüter in dem großen Lebensmittelgeschäft als Aushilfe. Drei, manchmal vier Tage die Woche, immer um die 20 Stunden und immer an Kasse 8.

Manchmal spürt sie ihr Alter.

Wenn sie, wie vor ein paar Tagen erst, Donnerstag, Freitag, Samstag und Montag hintereinander gearbeitet hat. „Dann bin ich erschöpft, das war früher anders“, gibt sie zu, „aber das geht alles noch. Wenn ich eine Pause brauche, ist das für meinen Chef kein Problem. Alle hier sind sehr rücksichtsvoll.

Kürzer treten möchte die Hamburgerin auf gar keinen Fall.

„Mir gibt die Arbeit so viel! Der Kontakt mit den Kollegen und den Kunden, das Gefühl gebraucht zu werden“, sagt sie. „Außerdem halte ich auf diese Weise auch meine kleinen grauen Zellen fit.“ Sie versucht, sich Namen zu merken, Geburtstage oder kleine Anekdoten. Vergisst sie doch mal etwas, fragt sie nach und macht sich Notizen.

Ihre größte Motivation ist es, geistig nicht abzubauen.

„Meine ältere Schwester litt an Demenz, starb sogar daran. Ebenso zu enden, das ist meine größte Angst“, erklärt Prüter. Sie schüttelt sich, als ob sie den Gedanken schnell loswerden möchte. Dagmar Prüter hat immer viel gearbeitet. Gelernt hat sie in den 1950er-Jahren Einzelhandelskauffrau, nach der Hochzeit 1965 hat sie im Betrieb ihres Mannes mitgeholfen. Als die Ehe in die Brüche ging, stand sie allein da. Mit kleinem Kind und ohne Einkommen.

Aufgeben kam für die resolute Frau nicht infrage.

„Ich musste arbeiten, ich hatte gar keine Wahl“, erzählt sie. Erst waren es Gelegenheitsjobs als Verkäuferin, dann wurde sie Geschäftsführerin in einem Strickwarengeschäft. „Das war genau das Richtige für mich. Ich stricke ja für mein Leben gern.“ Als der Laden nach ein paar Jahren schließen musste, ging sie mit 61 in den vorzeitigen Ruhestand. „Aber ich wusste überhaupt nichts mit mir anzufangen“, erinnert sie sich. Nicht mal ein Jahr hält sie diesen Zustand aus, dann hört sie sich nach einem Job um. Der Supermarkt um die Ecke sucht Verstärkung. Ob sie lustig sei und ins Team passe, fragt der Chef. Na, wenn’s weiter nichts ist, „nur viel bücken und heben kann ich nicht mehr so gut“, erklärt sie ihm.

Das war 2001 und seitdem ist Daggi, wie sie alle liebevoll nennen, nicht mehr von Kasse 8 wegzudenken.

Hier findet sie Freunde, verabredet sich zum Fußballgucken – „ich bin leidenschaftlicher HSV-Fan“ – oder schmiedet Pläne. Demnächst will sie einen Single-Treff ins Leben rufen. Arbeit als Lebensinhalt. Bei Dagmar Prüter trifft das zu. „Ich bin überzeugt, wenn ich zu Hause bleiben müsste, wäre ich in einem Jahr tot.“

Außerdem hat sie noch ihren großen Traum.

„Ich spare auf eine Reise nach Norwegen. Am liebsten mit dem Schiff“, erzählt sie, „denn einmal im Leben will ich Orcas springen sehen.“ Und wenn die Gesundheit mitspielt, wird sie weiter scannen, kassieren, schnacken. So lange, bis sich auch ihr Chef in den Ruhestand verabschiedet. „Der ist jetzt Mitte 40 und sagt immer: ‚Daggi, wenn Sie 95 sind, gehen wir zusammen in Rente‘“, erklärt sie lachend.

 

Karin Geese: „Ich habe mich wahnsinnig auf diesen Tag gefreut“

Sie strahlt über das ganze Gesicht, wenn sie an den 31. August 2016 zurückdenkt. Ihr letzter Arbeitstag. „Ich habe die Zeit richtig runtergezählt.“ Noch drei Monate, noch vier Wochen, übermorgen – dann ist es soweit. Büro räumen, Ausstand mit den Kollegen, Freiheit. „Ja, so habe ich das empfunden und tue es immer noch: Ich bin endlich frei“, erklärt die 65-Jährige und schenkt sich noch eine Tasse Tee ein. Ihre Katze streicht ihr um die Beine.

„Nicht, dass der Eindruck entsteht, ich hätte meinen Beruf als Redakteurin nicht gern ausgeübt. Im Gegenteil! Der Job war abwechslungsreich, das Team toll“, sagt die Mecklenburgerin. „Aber irgendwann reicht es eben.“ Irgendwann – das sind bei ihr 45 Jahre und fünf Monate Berufstätigkeit. 1970 war Karin 19 und stand vor der Frage: Was will ich werden?

„Ich hätte gern Biologie studiert, aber mir fehlte das Latinum“, erinnert sie sich.

Also folgte sie dem Rat der Eltern und machte – nicht gerade begeistert – eine Ausbildung zur Fernseh-Technikerin Bild und Ton. Erst fand sie bei einem Sender in Mainz und Wiesbaden eine Anstellung, danach in Hamburg. Und langsam gefiel ihr das, was sie tat. Bildschnitt für die Tagesschau, Regie führen im Ü-Wagen. Sie kam rum, lernte Land und Leute kennen. „Das hat mir immer am meisten gefallen, diese Vielfalt an Themen und Menschen“, erzählt sie.

Als sie Mutter wurde, nahm sie nur eine kurze Auszeit.

Sie musste Geld verdienen, denn die Ehe hatte nicht gehalten. „Ich war plötzlich alleinerziehend und wollte auf gar keinen Fall von meinem Ex-Mann finanziell abhängig sein“, erinnert sie sich. Sie blieb beim Fernsehen, wechselte aber den Job, wurde Redakteurin bei einem täglichen TV-Magazin. Hier plante sie Sendungen, lud Gäste ein, suchte nach spannenden Geschichten. Doch das Mediengeschäft ist schnelllebig und wurde anstrengender.

Geese merkte, dass sie älter wurde, nicht mehr den jugendlichen Elan besaß.

Außerdem setzten ihr Knieprobleme zu. „Das alles hat dazu beigetragen, dass ich langsam die Lust an der Arbeit verloren habe“, erzählt sie. „Ich war einfach nicht mehr bereit, alles mitzumachen.“ Der Gedanke an die Rente nahm Form an. „Angst vor der oft zitierten Leere nach dem Job hatte ich nicht“, sagt sie. Kein Wunder, so aktiv wie sie ist. Radfahren, Theater, Konzert, Gartenarbeit, Reisen, Backen – alles Hobbys, die sie dann nach Herzenslust ausüben will. Am liebsten mit ihrem neuen Lebensgefährten. Bei ihrem Ausstand war er dabei, sah, wie fröhlich seine Karin Abschied nahm. Dankesreden, Blumen, sogar ein Shanty-Männerchor aus Hamburg war angerückt. „Ein schöner Tag und kein bisschen wehmütig“, erzählt Geese.

Heute, ein Jahr später, hat sie viele ihrer Pläne schon umgesetzt.

Sie geht regelmäßig aus und verreist. Allerdings sieht es in ihrer Wohnung etwas unaufgeräumt aus. „Ja, das ist eine sehr große Veränderung in meinem neuen Leben“, sagt sie und schiebt einen Karton zur Seite. „Früher habe ich ganz viele Dinge gehortet. Jetzt macht es mir Spaß, auszumisten.“ In diesem Zusammenhang hat sie auch ihre Papiere sortiert. Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung.

„Ich will, dass alles seine Ordnung hat. Das macht ungemein frei.“

Und da ist es wieder, das Wort „frei“, das in Geeses Ruhestand eine so zentrale Rolle eingenommen hat. „Ich stehe morgens auf, wann ich will, ich überlege spontan, ob ich auf den Markt gehe oder lieber mittags ins Kino. Was für ein Luxus!“, erklärt sie. Demnächst will Geese Kunstgeschichte studieren, sich in der Flüchtlingshilfe engagieren und vielleicht noch Arabisch lernen. „Alles ist möglich“, sagt sie lächelnd und krault ihre Katze. „Das Wichtigste ist nur, dass ich gesund bleibe und mir so lange wie möglich meine Eigenständigkeit erhalten kann.“

 

Rolf Wehner : Aufhören, bevor es zu spät ist

 

„Ich merke noch nichts vom Ruhestand“, erklärt Rolf Wehner. Gerade aus einem Urlaub in Sizilien zurück, den nächsten in Holland schon wieder vor Augen, hat der 60-Jährige den neuen Lebensabschnitt mit ausgiebigem Reisen begonnen. „Das habe ich zwar früher auch gemacht, aber da musste ich das genauer und viel weiter im Voraus planen. Jetzt kann ich spontan entscheiden. Schön!“

Seine Pensionierung liegt erst wenige Monate zurück.

Wehner hat die Möglichkeit des sogenannten „Übergangs in die Rentenzeit“ gewählt, dreieinhalb Jahre vor dem regulären Ende seines Berufslebens. „Es war eine bewusste Entscheidung“, sagt der ehemalige Manager, „und besser. Ich kann selbst den Zeitpunkt des Abschieds bestimmen, als wenn das andere tun.“ Rolf Wehner blickt auf eine beeindruckende Karriere zurück. Nach der Ausbildung zum Industriekaufmann wechselte er mit 20 Jahren in das internationale Unternehmen, für das er bis zum Schluss tätig war. Betriebs-, Bezirks-, Bereichsleiter – Wehner machte seinen Weg, trug für zuletzt 70 Mitarbeiter die Verantwortung. „Selbstständig agieren, ein Team leiten, Entscheidungen treffen – das macht großen Spaß“, erzählt er.

Von 8 bis 20 Uhr war er meistens unterwegs.

Schon beim Frühstück startete der Arbeitstag – mit dem Blick in die E-Mails. Im Auto dann die ersten Telefonate, danach Meetings, Kunden- und Sponsoren-Termine, Dienstreisen. „Ich war ständig unterwegs und erreichbar“, erinnert er sich. Selbst im Urlaub ging das so, bis seine Frau, eine Ärztin, darauf bestand, das Handy und den Laptop auszulassen. Sie war es auch, die ihn immer wieder sanft ermahnte, an seine Gesundheit zu denken. Mehrfach bat sie ihn, kürzerzutreten. „Überleg doch mal“, sagte sie, „du gehst doch nicht in Rente, um ein Jahr später nichts mehr davon zu haben!“

Die Entscheidung fiel: Ruhestand mit 60

Als sich ein paar Dinge im Unternehmen änderten, Umstrukturierungen anstanden, musste Wehner sich entscheiden: Lege ich noch mal eine Schippe drauf oder wähle ich den vorzeitigen Ruhestand? „Da war mir klar, ich will mich mit 60 nicht noch mal neu beweisen müssen. Ich höre auf“, sagt er. So richtig realisiert er diesen Schritt erst am letzten Arbeitstag. „Erst als ich meinen Schreibtisch geräumt und die Kartons gepackt habe, wurde mir klar, was das jetzt eigentlich bedeutet. 40 Jahre Berufsleben – vorbei.“

Wehmut nach der Ausstandsfeier

Nach der Ausstandsfeier sitzt er im Auto, den Kofferraum voll mit Geschenken, und wird plötzlich wehmütig. „Eigentlich bin ich nicht so ein rührseliger Typ, aber da hat es mich gepackt“, erzählt er. Zu Hause in Niederkassel wartet das neue Leben. Mit Haus und Garten und viel Freizeit. „Das war schon besonders, trotzdem fühlt sich das alles gerade noch eher wie ein längerer Urlaub an. Nur mit dem Unterschied, dass plötzlich Zettel von meiner Liebsten auf dem Küchentisch liegen, mit Dingen darauf, die ich erledigen soll“, sagt er und lacht.

Rasen mähen, Gänge zum Amt, Einkaufen

Klar, dass er Aufgaben im Haushalt übernehmen muss, seine Frau ist 58 und arbeitet noch. „Aber auf Dauer kann ich mir so ein Leben nicht vorstellen. Ich bin jemand, der Struktur braucht. Irgendwann kommt der Punkt, da will ich wieder eine Aufgabe“, erklärt er bestimmt. Ob ehrenamtliches Engagement in seinem Ort oder das Schreiben von Reiseberichten, er hat noch keinen genauen Plan. Seinen letzten Urlaubsantrag aus der Firma hat er sich jedenfalls zur Sicherheit einrahmen lassen. „Ist doch eine schöne Erinnerung.“


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