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Arzneien zum Aufkleben
© iStockphoto.com / IPGGutenbergUKLtd
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Arzneien zum Aufkleben

Ist das Schlucken eine Problem, sind Arzneimittel zum Aufkleben eine gute Alternative.

Ausgabe: Juni 2018 Autor: Ute Guth

Wer ungern Medikamente schluckt, für den sind Wirkstoffpflaster oder transdermale therapeutische Systeme (TTS) eine Alternative. Sie geben den Wirkstoff langsam und gleichmässig über die Haut direkt in den Blutkreislauf ab, ohne den Umweg über Magen und Darm zu nehmen. Dies entlastet zum Beispiel Patienten mit chronischen Erkrankungen, die sonst mehrmals am Tag verschiedene Arzneimittel einnehmen müssten.

Tipps zur Anwendung

Wirkstoffpflaster werden unter anderem gegen Schmerzen, zur Raucherentwöhnung, Empfängnisverhütung oder Hormontherapie angeboten. Folgende Tipps sollten Sie bei der Anwendung beachten: Die Stelle, auf die Sie das Pflaster kleben – zum Beispiel am Oberarm – sollte fettfrei, sauber, unbehaart, möglichst faltenfrei und unverletzt sein. Drücken Sie es so lange an wie im Beipackzettel angegeben. Wenn Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie Ihren Apotheker. Bis auf wenige Ausnahmen dürfen die Pflaster nicht zerschnitten werden, da sonst der gesamte Wirkstoff auf einmal freigesetzt wird und es zu einer Überdosierung kommen kann.

Hohe Temperaturen meiden

Meiden Sie Sonnenbäder, Solarium- oder Saunabesuche, denn hohe Temperaturen können ebenfalls zur bedrohlichen Überdosierung des Arzneimittels führen. Wenn Sie das Pflaster alle drei bis vier Tage wechseln, kleben Sie das neue nicht auf dieselbe Stelle – so vermeiden Sie Hautirritationen. Da auch gebrauchte Pflaster noch einen Rest Wirkstoff enthalten und nicht in die Hände von Kindern gelangen sollten, kleben Sie diese an den Enden zusammen und entsorgen Sie sie mit dem Hausmüll.


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