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Personen sitzen im Kreis und halten sich an den Händen.
© iStockphoto.com / PeopleImages
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Hilfe bei posttraumatischer Belastungsstörung

Medikamente und Psychotherapie können helfen. Langfristig ist die Verhaltenstherapie erfolgreicher.

Ausgabe: Dezember 2019 Autor: Reader's Digest

Bei einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) kann kurzfristig sowohl eine Psychotherapie (kognitive Verhaltenstherapie, Expositionstherapie) als auch die Gabe von Medikamenten (beispielsweise SSRI, Antidepressiva, die in den Hirnstoffwechsel eingreifen) oder beides in Kombination helfen. Auf lange Sicht führt eine Psychotherapie, mit oder ohne Medikation, eher zu einer Verbesserung, als eine rein medikamentöse Behandlung. Das geht aus der Metaanalyse zwölf randomisierter klinischer Studien hervor. Allerdings müssen Betroffene oft Wochen oder Monate auf eine Gesprächstherapie warten. Wenn also sofortige Hilfe nötig ist, kann eine zunächst rein medikamentöse Behandlung sinnvoll sein. „Patienten sollten jedoch darüber informiert werden, welche Ergebnisse von den unterschiedlichen Behandlungsansätzen zu erwarten sind“, sagt Co-Autorin Dr. Heike Gerger.


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