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Ein Mann massiert den schmerzenden Oberschenkelmuskel seines rechten Beins.
© iStockphoto.com / Vieriu Adrian
Aus der
aktuellen
Ausgabe

Körper & Psyche

Muskelschmerzen durch Statine?

Muskelschmerzen zählen zu den Nebenwirkungen dieser cholesterinsenkenden Arzneistoffe.

Ausgabe: Januar 2020 Autor: Reader's Digest

Teilweise werden sie allerdings nicht durch die eingenommenen Statine, sondern durch Fettleibigkeit oder Sport verursacht. Daneben gibt es auch den sogenannten „Nocebo-Effekt“ – ein Symptom, das durch die Erwartung entsteht, dass ein Medikament bestimmte Nebenwirkungen haben wird (nicht durch das Medikament selbst). Der Nocebo-Effekt unterscheidet sich vom Placebo-Effekt dadurch, dass tatsächlich Medikamente eingesetzt werden.

In Studien, in denen Probanden nicht wissen, ob sie echte Statine einnehmen oder nicht, klagen auch Teilnehmer aus der Placebo-Gruppe über Muskelbeschwerden. Bei Teilnehmern, die wissen, dass sie Statine einnehmen, berichtet ein grösserer Teil über Muskelprobleme. Ein internationales Wissenschaftler-Team schätzt, dass 38 bis 78 Prozent aller als Nebenwirkung geltenden Muskelschmerzen auf den Nocebo-Effekt zurückgeführt werden können. Ein Arzt kann mithilfe von Fragebögen und einem Bluttest feststellen, ob Statine die Ursache von Muskelschmerzen sind. Ist dies der Fall, „werden häufig andere Statine, niedrigere Dosierungen oder eine periodische Einnahme von Statinen verordnet“, sagt Professor John Mancini von der University of British Columbia, Kanada. Die Einnahme komplett einzustellen, ist eine Entscheidung, die nicht leichtfertig getroffen werden sollte, da Statine das Leben verlängern können.

 

 


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RD Abbinder
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