Hautkrebs: Wie viel Sonne tut gut?
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Hautkrebs: Wie viel Sonne tut gut?

Bei Sonnenbrand steigt das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Die Sonne komplett meiden sollte man jedoch trotzdem nicht.

Autor: Reader's Digest Book

Bekannt ist, dass Sonnenbrand das Risiko für Hautkrebs erhöht. Allerdings bedeutet dies wohl nicht, dass grundsätzlich eine höhere Sonneneinstrahlung während des Lebens zu mehr Hautkrebs führt. Und auch nicht, dass Menschen, die meist im Schatten leben davor geschützt sind.

Vielmehr kann sich offenbar die Haut durch häufige unschädliche Sonnenbäder ganz gut schützen. Die in einer deutschen Studie befragten 330 Personen ohne Hautkrebs jedenfalls hatten sich in ihrer Kindheit deutlich häufiger im Freien aufgehalten als diejenigen, die an dem besonders gefährlichen schwarzen Hautkrebs erkrankt waren.

Offenbar entwickelt sich schwarzer Hautkrebs erst recht, wenn „untrainierte“ Haut plötzlich heftiger Sonne ausgesetzt ist – etwa im Urlaub am Meer. Dennoch gilt: Sonnenbrände erhöhen das Risiko.


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RD Abbinder
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