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Eine junge Frau hält eine große Uhr vor ihr Gesicht. Auf der Uhr ist es zehn nach zehn Uhr.
© istockfoto.com / Melpomenem
Aus der
aktuellen
Ausgabe

Körper & Psyche

Hören Sie auf Ihre innere Uhr!

Nachmittags sind wir oft übellaunig und unkonzentriert. Schuld daran ist unsere innere Uhr. Doch mit kleinen Tricks lassen sich Durchhänger überwinden.

Ausgabe: Juli 2020 Autor: Jochen Metzger/Reader’s Digest

Die innere Uhr beeinflusst nicht nur unsere Konzentration, sondern auch unsere Stimmung. Nach dem Aufstehen sind viele Menschen guter Dinge. Danach wird die Laune schlechter. Lehre Nummer Eins: Alles, was gute Stimmung oder Konzentration erfordert, sollten Sie vormittags erledigen. Auch Operationen, Arztbesuche allgemein oder wichtige Entscheidungen sollten Sie am Morgen treffen. Denn dann ist der Organismus fitter. Gesteuert wird er von Licht und Hormonen. Unser Gehirn, unser gesamter Organismus, folgt einer inneren Uhr, die massiven Einfluss auf unser Verhalten hat. Am Nachmittag verlangt unsere innere Uhr und damit unser Körper nach Ruhe. Zwischen 14 und 16 Uhr sind wir am unproduktivsten und am wenigsten konzentriert. Deshalb unterlaufen uns am Nachmittag vermehrt Fehler, in den Industrieländern häufen sich dann messbar die Verkehrsunfälle. Sachbuchautor Daniel Pink bezeichnet den Nachmittag gar als „Bermudadreieck in unserem Tagesablauf“.
Ein Leben entgegen unserer inneren Uhr wird mit einer Reihe von Krankheiten in Verbindung gebracht, zu denen Adipositas, Verdauungsstörungen, Diabetes Typ 2 und psychische Erkrankungen gehören. Was unsere innere Uhr noch bedingt und was unser Körper wann braucht, erfahren Sie in unserer Juli 2020-Ausgabe.

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Juli 2020-Ausgabe des Reader’s Digest Magazin. 

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RD Abbinder
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