Geschichten

Drama

Helden

Inspiration

Interview

Gesundheit

Ernährung

Körper

Gehirn

Neues

Rat

Familie

Finanzen

Haushalt

Leserfragen

Reisen

Das beste für alle Lebenslagen

Unterhaltung

Lachen

Quiz


Home / Geschichten

Home / Geschichten / Drama

Home / Geschichten / Helden

Home / Geschichten / Inspiration

Home / Geschichten / Interview

Home / Gesundheit

Home / Gesundheit / Ernährung

Home / Gesundheit / Körper

Home / Gesundheit / Gehirn

Home / Gesundheit / Neues

Home / Rat

Home / Rat / Familie

Home / Rat / Finanzen

Home / Rat / Leserfragen

Home / Rat / Reisen

Home / Rat / Tipps & Tricks

Holen Sie sich Anregungen zu allen Facetten des Lebens. Von A wie Auto bis W wie Wissen!
Schnelle, hilfreiche Tipps und Tricks zu alltäglichen Dingen.

Home / Unterhaltung

Home / Unterhaltung / Lachen

Home / Unterhaltung / Quiz

Klassiker: Und sie bewegt sich doch
© Reader's Digest
Aus der
aktuellen
Ausgabe

70 Jahre Reader's Digest Alltags-Helden

Klassiker: Und sie bewegt sich doch

Galileo Galilei gehört zu den großen Männern der Renaissance, die dem menschlichen Geist neue Ziele setzten.

Ausgabe: September 2018 Autor: Donald Culross Peattie

Heute noch ist im Dom zu Pisa die Lampe zu sehen, die in einem der größten Genies, die je gelebt haben, den zündenden Funken erweckte. Irgendwer hatte an jenem Tage des Jahres 1581 die Lampe zur Seite gezogen, um sie anzuzünden, und sie dann frei an ihrer Kette schwingen lassen. Ruhig schaukelte sie über den Köpfen der Andächtigen hin und her, in weiten Bögen, die nach und nach kürzer wurden. Und ein siebzehnjähriger Jüngling schaute zu ihr auf und vergaß seine Gebete darüber.

Man würde meinen, ein Pendel brauche länger dazu, in einem weiten Bogen zu schwingen als in einem kurzen, aber der junge Galileo Galilei erkannte, dass es sich nicht so verhielt. Er prüfte es genau nach: da er keine Uhr hatte, zählte er die Schwingungsdauer an seinem Puls ab. Und sein Herzschlag sagte ihm, dass das, was er beobachtet hatte, richtig war.

Der junge Galilei hatte damit etwas von der Harmonie des Universums erkannt. Von Eifer entflammt, experimentierte er daheim mit Pendeln jeder Länge und jeden Gewichts, die er, zur Verzweiflung der Seinigen, überall an Deckenbalken, Ästen und dergleichen aufhängte. Er erfand ein Pendel, das auf gleichen Takt mit dem menschlichen Pulsschlag eingestellt werden konnte und diesen auf ein Zifferblatt übertrug. So konnten in einer Zeit, als Uhren eine Seltenheit waren, die Ärzte den Puls eines Patienten genau messen.

Der junge Galilei

Dieser junge Mann, geboren am 18. Februar 1564 in Pisa, war der Sohn des Vincenzo Galilei, eines verarmten Edelmannes mit einer ausgesprochenen Begabung für Mathematik und einer großen Liebe zur Musik. Da jedoch die höhere Mathematik für den Leinwandhandel, den der adlige Herr zu seinem Kummer zu betreiben genötigt war, keinerlei Nutzen bot, wünschte er, dass sein Sohn nichts mit dieser „unnützen Wissenschaft“ zu tun haben sollte. In der Musik tröstete sich Vincenzo über seine Misserfolge und die Wutausbrüche seiner Frau. So lehrte er selbst den Knaben Laute und Orgel spielen.

Von seiner Mutter hatte der junge Galileo eine Neigung zu beißendem Spott und zu jähem Aufbrausen geerbt, womit er sich viele Feinde machte. Vom Vater hatte er die Begabung für Mathematik mitbekommen. Den ersten Unterricht empfing er durch die Patres von Vallombrosa in einer Schule unweit von Florenz; er liebte alles, was Lernen und Gelehrsamkeit hieß.

Mit dreizehn Jahren schrieb Galileo Galilei heim, dass er den geistlichen Beruf ergreifen wolle. Signor Galilei indessen hielt die Zeit für gekommen, den Jungen ins Geschäft eintreten zu lassen. So kam Galilei in den Leinwandladen, wo er kläglich versagte. Als er siebzehn war, schickte ihn daher sein Vater auf die Universität von Pisa zum Studium der Medizin.

Studium der Medizin

Zur Vorbereitung auf den ärztlichen Beruf gehörte dazumal das Studium der aristotelischen Philosophie. Obwohl Aristoteles schon seit 2000 Jahren tot war, galt es als Ketzerei, ihn auch nur im geringsten anzuzweifeln. Die Kirche bestand überdies immer noch darauf, dass die Erde — wie der Grieche Ptolemäus es mehr als tausend Jahre zuvor gelehrt hatte — der Mittelpunkt des Weltalls sei, um den ein kleiner Mond, eine kleine Sonne und winzige Lichtpünktchen, Sterne genannt, kreisen.

Der junge Galilei, unzufrieden mit diesem kleinen Universum und den kleinen Geistern, die daran festhielten, suchte Beweise anstatt Dogmen. Auf eigene Faust forschend, entdeckte er Archimedes, den größten aller griechischen Ingenieure, und verfasste eine Schrift über eine Verbesserung der hydrostatischen Waage des Archimedes zur Prüfung von Metallen durch ihr Gewicht. Er arbeitete eine einfache Methode aus zur Bestimmung des Schwerpunktes fester Körper. Sein Ruf verbreitete sich in der wissenschaftlichen Welt. Im Jahre 1588 wurde der 24-jährige Galilei mit Unterstützung einflussreicher Männer auf den Lehrstuhl für Mathematik an der Universität Pisa berufen.

Professor Galilei mit nur 24 Jahren

lm Schutze der akademischen Mauern wagte es nun der junge Professor, gegen Aristoteles aufzutreten. Rein theoretisch, ohne Versuche, hatte Aristoteles festgestellt, dass ein Körper um so schneller fallen müsse, je schwerer er sei. Galilei lud die gelehrte Fakultät an den Fuß des berühmten schiefen Turms ein und ließ ein Zehnpfundgewicht und ein Einpfund-Gewicht gleichzeitig von der Höhe des Turms hinunterfallen. Beide landeten im gleichen Augenblick auf dem Pflaster. Die Herren Professoren blieben jedoch dabei, ihren Büchern mehr zu glauben als dem Augenschein. Galilei experimentierte trotzdem weiter mit frei fallenden und auf einer schiefen Ebene hinabrollenden Körpern. Er bewies nicht nur, dass alle Körper mit regelmäßig zunehmender Beschleunigung fallen, sondern auch, dass die Beschleunigung bei allen die gleiche ist. Heute ist dieses Prinzip ebenso wichtig bei der Schätzung der Geschwindigkeit eines Meteors wie bei Bombenabwürfen.

An Bombenabwurf aus Flugzeugen hat Galilei vermutlich nicht im Traume gedacht, aber Geschütze interessierten ihn sehr. Die Kanoniere wussten bereits, dass sie höher visieren mussten, um ein entferntes Ziel zu erreichen, aber sie taten es lediglich schätzungsweise. Galilei entdeckte, dass das Geschoss eine Parabel beschreibt und baute darauf eine Reihe von Berechnungen auf, aus denen der Richtschütze er­sieht, wie hoch er halten muss, um ein Ziel, dessen Entfernung bekannt ist, zu treffen.

Die Anfänge der Mechanik

So begründete er die Wissenschaft von der bewegten Masse, die wir heute Mechanik nennen. In den Fundamentalgesetzen, die er niederlegte, schuf er einen neuen Begriff: Trägheit – das Bestreben aller Materie, in Ruhe zu verharren oder, wenn bewegt, die Bewegung mit gleichbleibender Geschwindigkeit in grader Linie fortzusetzen, falls nicht von außen her eine Kraft auf sie einwirkt. Als erster von allen Menschen erkannte er, dass dieses Trägheitsgesetz für alle Körper auf Erden und im Weltenraum gilt.

Vor Galilei war die experimentelle Methode so gut wie unbekannt. Da die Fakultät von Pisa sie nicht annehmen konnte oder wollte, intrigierte sie gegen den jungen Forscher, um ihn los zu werden. Unglücklicherweise hatte er sich über die mit großem Aufwand von dem Halbbruder des regierenden Herzogs von Toskana erbaute Hafenbaggermaschine mit beißendem Spott geäußert. Schlimmer noch: er hatte recht behalten; die kostspielige Erfindung brach zusammen. Darauf verbanden sich die Professoren mit dem einflussreichen Pfuscher und setzten durch, dass Galileis Gehalt verringert wurde. Angeekelt legte er sein Amt nieder und kehrte in den Leinwandladen zurück.

Zum Glück waren Galileis Freunde ebenso zahlreich wie seine Feinde, und durch ihre Vermittlung berief die Republik Venedig ihn im Jahre 1592 an die Universität Padua. Während der folgenden 18 Jahre entwarf Galilei Pläne für Befestigungen, Belagerungsmaschinen und Brücken. Er erfand den Vorfahren des Rechenschiebers zum Ziehen von Quadrat- und Kubikwurzeln, dazu einen Quadranten zum Winkelmessen und zur Einteilung des astronomischen Kompasses. Sein Instrument war so begehrt, dass er Mitarbeiter anstellen musste, um die Nachfrage befriedigen zu können. Viele davon sind noch erhalten und zeugen von meisterhafter Arbeit.

ln Padua bot selbst der größte Hörsaal nicht Raum genug für sein Auditorium. Er musste seine Vorlesungen ins Freie verlegen. Studenten strömten aus aller Welt herbei. Zu ihnen sprach Galilei vom Universum und dass nichts darin stillstehe, sondern alle Dinge (entgegen der Lehre des Aristoteles), alle Atome, alle Gestirne in Bewegung sind. Schon der Grieche Pythagoras, der vor Aristoteles lebte, hatte gesagt, dass auch die Erde sich bewege und nicht der Mittelpunkt des Weltalls sei, sondern nur einer der Planeten der Sonne, die selbst nur ein Stern sei.

Experimente mit Linsen und Vergrößerungsgläsern

Im Jahre 1609 drang das Gerücht zu Galilei, ein holländischer Optikergehilfe habe durch Zufall entdeckt, dass Gegenstände, durch zwei etwa einen Fuß voneinander entfernte Linsen betrachtet, grösser erscheinen. Obwohl er kein Modell hatte, baute sich Galilei selber ein Fernrohr und schaffte es auf die Spitze des Campanile, des höchsten Bauwerks von Venedig.

Hinter ihm drein kamen der Doge und die Senatoren Venedigs in ihren Samtroben die vielen Stufen heraufgekeucht. Ja, und da konnten sie dann durch Meister Galileis Linsen die Straßen von Padua sehen und die Leute, die dort umhergingen. Ein fünfzig Meilen weit entferntes Schiff sah aus, als sei es nur fünf Meilen entfernt. Die Senatoren bewilligten Galilei ein erhöhtes Gehalt und verliehen ihm die Professur auf Lebenszeit. Er begann nun, Fernrohre für den Verkauf zu bauen. Dem Instrument, das er sich für den eigenen Gebrauch vorbehielt, gab er den liebevollen Namen, „Alter Entdecker“; es ließ die Gegenstände 33-mal näher erscheinen.

Galilei wird Astronom: das heliozentrische Weltbild

In jener denkwürdigen Nacht, in der Galilei zum ersten mal den ,,Alten Entdecker“ auf den Himmel richtete, tat sich vor seinem Blick das großartigste Schauspiel auf, das Menschenaugen vergönnt ist – die Aussicht in die Unendlichkeit, in ihre tiefe, von zahllosen Sonnen glitzernde Finsternis. Wo sein bloßes Auge nur einen nebligen Schleier gesehen hatte, verwandelten die Linsen jetzt die Milchstraße in ein Gewimmel von Sternen und aber Sternen. In dieser Nacht wurde die moderne Astronomie geboren.

Bei Tage richtete Galilei verdunkelte Linsen auf die Sonne. Er fand, dass ihre feurige Oberfläche von seltsamen dunklen Stürmen durchtobt ist – Sonnenflecke nennen wir sie jetzt –, und aus ihrer Bewegung quer über die Sonne hin schloss er, dass diese sich gleich der Erde um ihre Achse drehen müsse. Rollte dann die Sonne selber nicht auch auf unbegreiflichem Wege dahin? Er entdeckte, dass die hellen Sternchen in einer Linie mit Jupiter keine Fixsterne sind, sondern um ihn kreisende Monde dieses Planeten. Später fand er den vierten der elf Jupitermonde, die wir heute kennen. Hier war also ein Sonnensystem im Kleinen – ein augenscheinlicher Beweis für die Existenz unseres eigenen Sonnensystems.

Also hatte Kopernikus recht gehabt, als er im Jahre 1543 verkündete, dass die Erde sich täglich um ihre Achse drehe und die Planeten um die Sonne kreisten. Und Giordano Bruno hatte recht gehabt, als er die Kopernikanische Theorie an den Universitäten lehrte – recht, obwohl man ihn dafür in Rom bei lebendigem Leib verbrannte. Seitdem waren erst zehn Jahre vergangen. Kein Wunder, dass einige der Professoren sich weigerten, durch das Fernrohr zu blicken. Aber Tausende taten es dennoch und wurden überzeugt – Wissenschaftler, Edelleute, Kardinäle, der Papst Paul selber. Eifersüchtige Gelehrte und unwissende Fanatiker zeigten Galilei jedoch der Inquisition an, da die Himmelsbewegungen wider die Heilige Schrift seien.

Anklage durch die Inquisition

Die Inquisition verbot Galilei, seine Lehren über das Sonnensystem zu verbreiten, und 16 Jahre lang gehorchte er. Dann, im Jahre 1632, wagte er es, seinen „Dialog über die zwei größten Weltsysteme“ – Ptolemäisches contra Kopernikanisches – zu veröffentlichen. Darin spielte der Verfechter des Ptolemäischen Systems, eine Person namens „Simplicio“, eine klägliche und törichte Rolle, woraufhin Galileis Feinde dem Papst Urban einredeten, Simplicio sei eine Karikatur von ihm.

Der Verleger des „Dialogs“ musste den Verkauf des Buches einstellen, obwohl es bereits über ganz Europa verbreitet war. Galilei wurde nach Rom vorgeladen. Alt, gebrechlich, herzleidend, mit doppeltem Leistenbruch, stand er vor dem Kardinalsausschuss. Er wurde mit Folter bedroht, wenn er seine Lehre von den Bewegungen der Erde nicht widerriefe. Nach vier Monaten Gefängnishaft unterwarf er sich dem Vatikan.

„Und sie bewegt sich doch!“

Die Legende erzählt, unmittelbar nach dem Widerruf habe er in den Bart gemurmelt: „Und sie bewegt sich doch.“ Mag das erfunden sein, dem Geiste nach ist es wahr. Er musste niederknien, ein Dokument laut lesen und dann unterschreiben, indem er „bekannte“, dass die Kopernikanische Theorie eine grobe Unwahrheit sei, und sich bei Todesstrafe verpflichtete, sie nie wieder zu lehren. Daraufhin wurde er zu lebenslänglicher Haft verurteilt und sein Buch kam auf den Index. Da verblieb es, trotz der Bemühungen hervorragender katholischer Gelehrter, bis zum Jahre 1837.

Auf Fürbitte des Herzogs von Toskana wurde Galilei aus dem Kerker entlassen und bis an sein Ende in einem Privathaus von Spitzeln bewacht. Aber obwohl er ein Gefangener im eigenen Hause war, drängten sich die Großen der Welt zu ihm. Unter Lebensgefahr schmuggelte Galilei Teile des neuen Manuskripts, an dem er arbeitete, hinaus zur Verbreitung in Ländern, wo Denken und Schreiben noch frei waren. Er arbeitete fieberhaft, denn er wusste, dass er das Augenlicht verlieren würde. Dieses letzte Werk, die „Dialoge über zwei neue Wissenschaften“ macht allein schon Galilei zu einem Titanen, zum Begründer der modernen experimentellen Physik.

Darin stellte er die ersten Gesetze über das Verhalten schwimmender Körper und die Theorie der Wellennatur von Schall und Licht auf. Musikern gab er den ersten richtigen Begriff von der mathematischen Grundlage von Tonhöhe und Harmonie. Ingenieuren vermachte er seine Einsichten in die Wirkungsweise von Zug und Druck. Er erkannte die Anziehungskraft eines großen Körpers auf einen kleinen. Der 78-jährige Galilei starb im Jahre 1642 – dem Jahre, in dem Isaak Newton geboren wurde. Nach dem Tode noch fürchteten ihn seine im Aberglauben befangenen Feinde. Galilei selbst war ein tief religiöser Mann. Er glaubte daran, dass Gott sich in jedem Augenblick in der Erhabenheit der Naturgesetze offenbart. Die Wissenschaft ist die Linse, die diese Gesetze sichtbar macht, und die Wissenschaft, erklärte Galilei, kann immer nur vorwärtsschreiten.

 


Mehr zu diesem Thema

Aus der
aktuellen
Ausgabe
Aus der
aktuellen
Ausgabe

70 Jahre Reader's Digest Familie & Leben

Die Gründer von Reader’s Digest haben der Welt mehr als eine „kleine“ Zeitschrift hinterlassen.

...mehr
Aus der
aktuellen
Ausgabe

70 Jahre Reader's Digest

Liebe Leserin, lieber Leser, am Anfang stand eine geniale Idee: die besten Beiträge aus einer Vielzahl von Zeitungen, Zeitschriften und Büchern in einem einzigen ...

...mehr
Aus der
aktuellen
Ausgabe

70 Jahre Reader's Digest Familie & Leben

Wo es Hunde gibt, erzählt man sich auch Hundegeschichten. Sie sind heiter und rührend wie die Hunde selbst.

...mehr
Aus der
aktuellen
Ausgabe

70 Jahre Reader's Digest Spiele

10 Fragen zu unserem Magazin, das Sie seit 70 Jahren informiert und unterhält.

...mehr
Aus der
aktuellen
Ausgabe

70 Jahre Reader's Digest Familie & Leben

Als eine besondere Zeitschrift das Licht der Welt erblickt, liegt Deutschland noch weitgehend in Trümmern.

...mehr
Aus der
aktuellen
Ausgabe

70 Jahre Reader's Digest Familie & Leben

Frühe Ausgaben von Reader's Digest wurden noch auf Schreibmaschine getippt. Künstler malten die Bilder für Titel- und Rückseite. Seitdem hat ...

...mehr
Aus der
aktuellen
Ausgabe

70 Jahre Reader's Digest Familie & Leben

Das haben uns unsere Leser zum 60-jährigen Jubiläum zugesendet. Auch damals fragen wir "Was verbindet Sie und Reader's Digest?".

...mehr
Aus der
aktuellen
Ausgabe

70 Jahre Reader's Digest Helden des Alltags

Diesen Persönlichkeiten hatten wir im September 2008 eine große Zukunft vorhergesagt.

...mehr

 

RD Abbinder
RD Abbinder
RD Abbinder

Reader's Digest Deutschland: Verlag Das Beste GmbH - Vordernbergstraße 6, 70191 Stuttgart