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Von besonders doofen Ganoven
© Illustrationen: Kirsten Ulve
Aus der
aktuellen
Ausgabe

Lachen

Von besonders doofen Ganoven

Immer wieder unterhaltsam: Wie Ganoven an ihrer eigenen Unfähigkeit scheitern...

Ausgabe: April 2018 Autor: Reader's Digest

  • Warum geschenkt, wenn man es auch stehlen kann?

    Warum geschenkt, wenn man es auch stehlen kann?

    Im niederländischen Zeist brachen Kriminelle in einen Laden ein und erbeuteten ein TV-Gerät. Die Mühe hätten sie sich allerdings auch sparen können, denn sie waren in ein ganz besonderes „Geschäft“ eingestiegen. Im Rahmen eines Recycling-Projekts wurden dort Dinge verschenkt – darunter zum Beispiel Fernsehgeräte. Zu allem Überfluss war der Apparat, den die Einbrecher mitnahmen, auch noch kaputt. Nur gut (für sie), dass sie nicht geschnappt wurden, sonst wäre der Spott sicher unerträglich gewesen.
  • Eitelkeit kommt vor dem Fall

    Eitelkeit kommt vor dem Fall

    In einem Laden im finnischen Vantaa nahm ein 26-jähriger bärtiger Mann einen Kopfhörer mit in die Umkleidekabine, wo er ihn kurzerhand in seiner Tasche verschwinden ließ. Möglicherweise wäre er mit dieser dreisten Nummer sogar durchgekommen, aber als er die Umkleide verließ, schaute der junge Mann in den Spiegel. „Wie sieht nur mein Bart aus?“, muss er sich wohl gedacht haben, denn er ergriff einen Elektrorasierer und stutzte seine Haarpracht. Dem Ladenpersonal war dieser komische Vogel schon vorher aufgefallen, nun zog es ihn beiseite, als er an der Kasse vorbei aus dem Geschäft schlendern wollte. In seiner Tasche wurde der Kopfhörer gefunden, der Mann erhielt eine Anzeige wegen Diebstahls. Und der Rasierer konnte auch nicht mehr verkauft werden, schließlich war er nun gebraucht.
  • Passagier mit ganz besonderem Gepäck

    Passagier mit ganz besonderem Gepäck

    Immer wieder meldeten Reisende, die mit dem Bus zum französischen Flughafen Beauvais fuhren, dass unterwegs Dinge aus ihren Koffern verschwunden seien. Die Polizei stand vor einem Rätsel, denn wie sollte während der Fahrt jemand in den Stauraum des Busses gelangen und ungesehen wieder entwischen?
    Dann fiel einem Busfahrer ein Passagier mit einem Rucksack und einem riesigen Koffer auf, in dem sich etwas zu bewegen schien! Er informierte die Behörden.
    Bei der Ankunft am Flughafen stoppte die Polizei den Reisenden, durchsuchte ihn und fand in seinem Rucksack Laptops, Geld und andere Wertgegenstände. Und der Koffer? Enthielt eine „zusammengekauerte Person“. Während der Fahrt kroch der Mann offenbar aus dem Gepäckstück, stahl alles, was er finden konnte, belud damit den Rucksack seines Partners und schlüpfte rechtzeitig vor der Ankunft am Flughafen zurück in den Koffer. Die beiden Schlitzohren wurden zu acht beziehungsweise zwölf Monaten Gefängnis verurteilt.
  • Spuren verwischen geht aber anders

    Spuren verwischen geht aber anders

    Nachdem sie einem Juwelier Armbänder und Ringe gestohlen hatten, machten sich drei Diebe aus dem Staub. Doch dabei begingen sie gleich eine Reihe dämlicher Fehler. Als die Polizei im britischen Leicester den Fluchtwagen entdeckte, stellte sie überrascht fest, dass die Ganoven ihr Ziel ins Navigationssystem eingegeben hatten.
    Nicht nur das: Einer der Männer hatte sogar seine Adresse im Auto hinterlassen. Diese Nachlässigkeit brachte den drei Einbrechern insgesamt 21 Jahre Gefängnis ein.
  • Schneller ist nicht immer besser

    Schneller ist nicht immer besser

    Völlig verschätzt hat sich ein Ladendieb in der finnischen Kleinstadt Halikko. Nachdem er sich im Supermarkt die Taschen vollgestopft hatte, mopste er anschließend noch ein ausgestelltes Fahrrad, um möglichst schnell die Biege machen zu können.
    Was der Mann nicht berücksichtigt hatte, war die Trägheit, mit der die automatischen Glasschiebetüren reagierten. Mit Karacho knallte er gegen die Tür, der Ladendetektiv musste ihn nur noch festhalten.
  • Wahrlich keinen Glückstag erwischt

    Wahrlich keinen Glückstag erwischt

    An einem Freitag, dem 13., beschlossen zwei Männer, einen Juwelier bei Stockholm zu überfallen. Die beiden Männer füllten einen Sack mit ihrer Beute, aber als sie zu ihrem Fluchtfahrzeug – einem Motorroller – zurückkehrten, sprang der Roller erst nicht an. Dann stellte sich heraus, dass der Sack viel zu groß war, um ihn auf dem Roller transportieren zu können. Die beiden wurden wenige Meter vom Laden entfernt verhaftet.
  • Rauchen ist ohnehin nicht gesund

    Rauchen ist ohnehin nicht gesund

    Auf der Suche nach „kostenlosen“ Zigaretten schlugen drei Männer im niederländischen Giessenburg die Glastüren eines Supermarkts ein. Einer der Männer sprang über die Kassentheke, um an die Zigaretten dahinter zu kommen.
    Die drei hatten allerdings das Sicherheitssystem aktiviert und eine Nebelmaschine ausgelöst, die sie nun zuqualmte. Den Männern wurde klar, dass wohl gleichzeitig die Polizei alarmiert worden war, also machten sie sich umgehend mit leeren Händen aus dem Staub.
  • Auf kürzestem Weg hinter Gitter

    Auf kürzestem Weg hinter Gitter

    Einer Polizeistreife in Flensburg fiel an einem Herbstabend ein junger Mann auf, der sich ungewöhnlich benahm. Die Beamten näherten sich dem Mann, überprüften seine Personalien und siehe da – es lagen drei Haftbefehle gegen ihn vor!
    Nun aber wollte der 24-Jährige nicht einfach herumstehen und darauf warten, abtransportiert zu werden – also suchte der junge Mann sein Heil in der Flucht. Er sprang in ein Auto und sagte dem Fahrer, er solle aufs Gas treten. Das Dumme daran: Es handelte sich um eine Zivilstreife der Polizei ...


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