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    Schnell ins Grüne: Wir haben Ihnen eine Vielzahl an Tipps und Tricks zusammengestellt, mit denen Sie Ihren Garten fit machen und die Zeit im Freien richtig auskosten können.

Die 20 besten Tipps für mehr Erfolg im Garten
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Aus der
aktuellen
Ausgabe

Garten Haus & Garten

Die 20 besten Tipps für mehr Erfolg im Garten

Die nun folgenden 20 Garten-Tipps wirken garantiert: Ihre Pflanzenwachsen besser und üppiger und Ihre eigene Arbeitsbelastung wird reduziert. So werden Ihre Gartenträume wahr.

Autor: Reader's Digest Book
  1. In Schwüngen gepflanzte Stauden für eine maximale Wirkung
    Pflanzen sie Stauden mit großen, prächtigen Blüten in Gruppen zu drei, fünf oder sogar sieben Exemplaren. Gruppen mit einer ungeraden Anzahl von Pflanzen wirken natürlicher als Gruppen mit einer geraden Anzahl. Halten Sie die erforderlichen Pflanzabstände ein, damit die Pflanzen zu einer kompakten Farbfläche zusammenwachsen können.

 

  1. Nährstoffreiches Substrat für perfekte Kübelpflanzen
    Spezielle Kübelpflanzenerde, die mit Langzeitdünger angereichert ist, versorgt die Topflanzen monatelang mit Nährstoffen. Sie enthält zudem Wasser speicherndes Granulat, das die Erde länger feucht hält: Wenig Aufwand für optimale Blüten.

 

  1. Pflanzenstärkungsmittel und Dünger aus unerwünschten Kräutern
    Brennnesseln und andere lästige Wildkräuter haben auch etwas Gutes: Brühen oder „Tees“ aus Unkräutern verbessern das Wachstum der Gartenpflanzen. Tatsächlich lassen sich viele Unkräuter in nährstoffreiche Brühen verwandeln. Manche Gärtner schwören auf verdünnte Schachtelhalmbrühe: Sie erhöht die Widerstandkraft von Pflanzen gegen Schädlinge und Krankheiten.

 

  1. Gießen mit weniger Aufwand
    Bewässerungssysteme erleichtern das Gießen der Kübelpflanzen. Installieren Sie ein Schlauchsystem für eine Tröpfchenbewässerung, das über eine Zeitschaltuhr an den Wasserhahn angeschlossen wird. Entspannen Sie sich, die Technik übernimmt das Gießen.

 

  1. Modernes Werkzeug erleichtert die Gartenarbeit
    Eine Hacke mit langem Stiel entlastet Knie und Rücken. Suchen Sie auch nach anderen, neuen Geräten, die die Gartenarbeit erleichtern, Ihre Gelenke entlasten und mit ergonomisch geformten Griffen ein längeres, entspannteres Arbeiten ermöglichen.

 

  1. Rasenmäher, die das Gras grüner machen
    Mulchmäher häckseln den Grasschnitt sehr fein und streuen ihn wieder auf dem Rasen aus. Dieser unsichtbare Grünmulch verrottet, gibt seine Nährstoffe ab und hält die Bodenfeuchte zurück – das Gras verbrennt in der heißen Sommersonne nicht so leicht. Fazit: Ein üppiger, gesunder und grüner Rasen, der nicht so oft gedüngt werden muss. Außerdem wirken die abgemähten Grashalme wie Schalldämpfer und reduzieren den Lärm beim Mähen.

 

  1. Neue Sorten blühen den ganzen Sommer lang
    Achten sie auf Neuzüchtungen alter Gartenblumen, die länger blühen als ihre Vorfahren. Die Züchter bieten kleinblütigen Flieder, üppige Hortensien, verschwenderischen Türkischen Mohn und robuste Rosen an, die den ganzen Sommer lang üppig blühen.

 

  1. Aufrechte Pflanzen dank kräftiger Stützen
    Bambusstäbe und flexible oder feste Stützringe sorgen dafür, dass weiche Stängel aufrecht stehen und verhindern, dass sich Stauden über Wege neigen. Der Trick besteht darin, die Stützen anzubringen, bevor das Hauptwachstum einsetzt. Dann verschwinden die Stützen unter den Stängeln und Blättern der heranwachsenden Pflanzen.

 

  1. Magische Wurzelpilze für besseres Wachstum von Bäumen und Sträuchern
    Mykorrhiza sind spezielle, im Boden lebende Pilze, die sich an den Pflanzenwurzeln anlagern und ihnen helfen, Wasser und Nährstoffe aufzunehmen. Der Fachhandel bietet Mykorrhiza-Kulturen an, die dem Boden beigemischt werden und das Wachstum von Bäumen und Sträuchern verbessern.

 

  1. Gute Gartenschere – gute Investition
    Eine haltbare, robuste Gartenschere zahlt sich in der täglichen Arbeit aus. Mit sauberen, gut geschärften Scheren fällt das Abschneiden verblühter Blüten leicht. Astscheren hinterlassen beim Gehölzschnitt glatte Schnittkanten und senken das Risiko von Verletzungen und Krankheiten. Dicke Äste werden mit einer langschenkligen Getriebeastschere oder Baumsäge abgetrennt – kleinere Scheren könnten hierbei beschädigt werden.

 

  1. Eine Armee von Marienkäfern im Kampf gegen Blattläuse
    Diese attraktiven kleinen Käfer sind die besten Verbündeten des Gärtner: Sowohl Larven als auch erwachsene Marienkäfer verschlingen Unmengen von Blattläusen Wer nicht auf Marienkäfer aus der Natur warten möchte, kann sie per Post bestellen und sie im Garten aussetzen.

 

  1. Unterschiedliche Pflanztiefe verlängert die Blühperiode
    Zwiebel- und Knollenpflanzen sind besonders anspruchslose Gartengewächse, die für Frühlings- oder Sommerblüte in Töpfe gesetzt werden können. Entscheiden Sie sich für Sorten mit gestaffelter Blütezeit, die unterschiedlich tief gepflanzt werden und erfreuen Sie sich an einer längeren Blühperiode.

 

  1. Hübscher Mulch verdrängt Unkraut
    Eine dicke Schicht Mulch im Beet oder auf dem Kübel hält die Bodenfeuchte und unterdrückt Unkräuter. Sie können groben Kompost, Rindenstücke oder, im mediterranen oder Wüstenbeet, auch Kies verwenden. Die Steine speichern tagsüber die Sonnenwärme und geben sie nachts wieder ab – optimal für Pflanzen wärmerer Klimazonen.

 

  1. Gemüse anbauen leicht gemacht
    Ein Hochbeet ist schnell zusammengebaut, sieht gut aus und bietet Gemüsepflanzen ideale Wachstumsbedingungen. Graben Sie den Boden vor der ersten Bepflanzung um, später können Sie sich diese Arbeit sparen. Bedecken Sie die offene Erde mit gut verrottetem Mist und überlassen Sie alles Weitere den Würmern.

 

  1. Verblühtes entfernen regt neue Blüten an
    Eines der Geheimnisse spektakulärer, sommerlicher Blütenpracht ist das regelmäßige Abknipsen verblühter Blütenstände. Da die Pflanze dann keine Samen bilden kann, treibt sie immer wieder neue, prächtige Blüten aus. Dieser Trick, der bei robusten Einjährigen und einigen Stauden funktioniert, garantiert eine lange Blühperiode.

 

  1. Vertikale Gärten eröffnen neue Perspektiven
    Mit Pflanztaschen an Mauern und Wänden erobern Sie die dritte Dimension: Pflanzen Sie bunte Blumen als Schmuck für vertikale Flächen oder setzen Sie Salat und Küchenkräuter wie Petersilie oder Basilikum ein – außer Reichweite von Schmutzspritzern und Schädlingen. Mit essbaren Blüten von Kapuzinerkresse und sorgen sie für Farbtupfer.

 

  1. Eine Regentonne schont die Umwelt
    Wasser ist eine kostbare Ressource und kostet Geld. Mit einer Regentonne unter der Dachrinne von Haus, Gartenschuppen oder Gewächshaus sammeln Sie literweise kostbares Wasser, das sonst ungenutzt verschwinden würde. Das weiche Regenwasser ist ideal zum Gießen. Die Pflanzen ziehen es eindeutig dem Leitungswasser vor – eine Regentonne spart Geld und nützt dem Pflanzenwuchs.

 

  1. Gartenbeleuchtung als Kunst
    Ein preiswertes, praktisches, mit Solarenergie betriebenes Beleuchtungssystem wird Ihre Sicht auf den abendlichen Garten verändern. Inzwischen haben leistungsfähige Systeme die ersten, eher enttäuschenden Sonnenkollektoren ersetzt. Die kleinen, vielseitigen Lampen beleuchten Wege und Treppen im Garten oder setzen attraktive Pflanzen und Wasserspiele ins beste Licht. Tauchen Sie Ihren Garten in der Dämmerung in magisches Licht!

 

  1. Schutz vor Schädlingen, ganz ohne Chemie
    Ein Beet mit Netzen abzudecken, ist eine traditionelle und bewährte Methode, um die Nutzpflanzen vor den Angriffen von Vögeln und Schädlingen zu schützen. Es gibt Schutznetze in verschiedenen Varianten, darunter auch Netze in Zeltform, die sich wie von selbst aufstellen – ein problemloser Schutz für Gemüsehochbeete.

 

  1. Blumenbeete mit ganz besonderen Akzenten
    Lassen sie Clematis und andere Kletterpflanzen an Obelisken oder Stangen emporranken, um den Beeten Höhe zu geben. Wählen Sie attraktive Kletterhilfen, die schon gut aussehen, bevor die blühenden Pflanzen zu Blickpunkten werden.

 


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RD Abbinder
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