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Süß und würzig: Hochwertiger Glühwein selbst gemacht
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Süß und würzig: Hochwertiger Glühwein selbst gemacht

Je eisiger die Temperaturen, desto weniger können wir ihm widerstehen: Glühwein, süß, würzig und nur heißt genießbar, wärmt die Finger, den Magen und das Gemüt.

Autor: Reader's Digest - did

Allerdings führt das Alkohol-Zucker-Gemisch, vor allem bei - oft minderwertigen – Fertigprodukten, nicht selten zu bösen Überraschungen wie Kopfschmerzen. Wer hin zuhause selber braut, weiß, was drin ist.

Regel Nummer eins: Die Verwendung eines hochwertigen Rotweins und wenig Zucker.
In jedem Fall gehören Zimtstangen und Gewürznelken hinein, die man vorab mit etwas Wasser 20 Minuten lang auskocht. Der Wein darf nicht kochen. Nach Belieben kann man Portwein, Orangensaft oder ungespritzte Orangenscheiben hinzufügen. Auch Zitronenschale und Sternanis ergeben leckere Geschmacks-Variationen. Die ideale Trinktemperatur liegt bei 70 Grad – also zügig schlürfen, aber maßvoll bleiben. Denn Glühwein enthält zwischen mindestens 7 % vol und 14,5 % vol Alkohol. 

Beliebt bei denen, die ihren Glühwein nicht selbst herstellen, aber auch nicht zu Billigprodukten greifen wollen, sind sogenannte Winzerglühweine. Sie werden vom Winzer aus den Trauben seiner Rebflächen gewonnen, in seinem Betrieb hergestellt und dürfen nur Wein, Gewürze und Aromen enthalten. Industriezucker darf nicht zugesetzt werden. Der Winzerglühwein wird nicht mit Wasser oder Säften gestreckt.


 

RD Abbinder
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