Tischmanieren rund um die Welt
© Illustrationen: Jan Bazing
Aus der
aktuellen
Ausgabe

Praktische Tipps

Tischmanieren rund um die Welt

Sich tadellos benehmen kann nur, wer weiß, wo Fettnäpfchen lauern. Worauf Sie als Gast achten sollten...

Autor: Michael Kallinger

Ob Dienstreise oder Urlaubstrip, ob Hotelaufenthalt oder Camping – wenn wir im Ausland unterwegs sind, landen wir meist früher oder später in einem lokalen Restaurant. Dabei sind die Benimmregeln fast ebenso vielfältig (und oftmals verwirrend) wie das Angebot auf den Speisekarten. Unsere Kollegen aus den Reader’s Digest-Redaktionen in aller Welt verraten Ihnen, worauf Sie als Gast in ihren Ländern achten sollten.

 

  • Finnland: Das wird teuer!

    Finnland: Das wird teuer!

    Essen gehen in Finnland ist ein eingeschränktes Vergnügen, wenn man dem Nanny State Index von 2017 Glauben schenkt. Die Initiative des European Policy Information Center bewertet Finnland als schlimmstes Land, um dort „zu essen, trinken oder rauchen.“ Das dürfte allerdings weniger an der Qualität der Küche liegen als an den hohen Preisen. „Finnland erhebt europaweit die höchsten Steuern auf Alkohol“, sagt Ilkka Virtanen, Chefredakteur unserer finnischen Ausgabe. „Auch die weiteren Nebenkosten wie Spät- und Wochenendzulagen schlagen sich in den Restaurantpreisen nieder.“ Deshalb ist es in Finnland nicht zwingend, der Bedienung Trinkgeld zu geben. Ein freundliches Aufrunden des Rechnungsbetrags bei gutem Service wird aber gern gesehen.
  • Frankreich: Wie die Dame wünscht!

    Frankreich: Wie die Dame wünscht!

    Im Land von Michelin und Gault & Millau legt man nicht nur Wert auf hervorragende Küche und exzellenten Wein, auch das Benehmen bei Tisch sollte höchsten Ansprüchen genügen – zumindest in gehobeneren Restaurants. „Ellbogen gehören nicht auf den Tisch, die Gabel geht zum Mund und nicht andersherum“, weiß Stéphane Calmeyn, Chefredakteur unserer französischen Ausgabe. Wenn’s ans Bezahlen geht, zeigen sich Franzosen traditionell: „Normalerweise bezahlt der Herr“, erklärt Calmeyn. „In teuren Restaurants bekommt die Dame oftmals eine Speisekarte ohne Preise. Der Herr schließt sich ihren Wünschen an, selbst wenn er weder Aperitif noch Vorspeise gewählt hätte.“
  • Großbritannien: Mit Köpfchen reservieren!

    Großbritannien: Mit Köpfchen reservieren!

    Einen Tipp für die Tischreservierung in britischen Restaurants hält Alex Finer, Leiter unseres europäischen Büros in London, parat: „Melden Sie sich am Telefon wie ein Stammgast mit Namen, und bitten Sie um einen guten Tisch. Sollte man Sie dennoch nahe den Toiletten platzieren, bitten Sie darum, sich selbst einen anderen Tisch wählen zu dürfen – oder ver­lassen Sie das Lokal.“ Eine gewisse Kühnheit ist durchaus erforderlich, wenn Restaurants einen sogenannten freiwilligen Bedienungszuschlag von 10 bis 12 Prozent auf Ihre Rechnung setzen. „Man braucht schon Selbstbewusstsein, um sich dem zu widersetzen, selbst wenn der Service zu wünschen übrig ließ“, sagt Alex Finer.
  • Italien: So essen Sie Spaghetti wie ein Einheimischer!

    Italien: So essen Sie Spaghetti wie ein Einheimischer!

    Mit Löffel oder ohne? Die Rede ist von Spaghetti, und die Antwort ist eindeutig: „Zumindest Erwachsene benutzen nur eine Gabel und wickeln die Nudeln am Tellerrand ordentlich um die Zinken“, erklärt unser italienischstämmiger Übersetzer Mario Giacchetta mit Bestimmtheit. „Das braucht ein wenig Übung, aber dann klappt das schon.“ Schlimmer als der Einsatz des Löffels ist nur der eines Messers: „Spaghetti schneiden, das geht gar nicht“, befindet Giacchetta.
  • Niederlande: Finger weg von lokaler Küche!

    Niederlande: Finger weg von lokaler Küche!

    Vermutlich wird sich unser Kollege Paul Robert, Chefredakteur der niederländischen Ausgabe, mit seinem Rat nicht bei all seinen Landsleuten beliebt machen: „Bestellen Sie bitte kein typisch niederländisches Essen“, rät er Besuchern aus dem Ausland. „Unbedingt probieren sollten Sie allerdings unsere köstlichen mit Honig gefüllten Stroopwaffels und den geräucherten Aal, eine wirkliche Delikatesse.“ Es gibt ohnehin nur eine Handvoll Restaurants, die klassische lokale Küche bieten. „In den letzten 30 Jahren hat sich bei uns eine fantastische Essenskultur entwickelt, die Einflüsse aus der ganzen Welt miteinander verbindet“, berichtet Robert. „Wenn Sie aber unbedingt einen niederländischen Eintopf mit Endivien, geräucherten Würstchen und Senf kosten wollen, tun Sie das lieber als Gast in einem Privathaushalt.“
  • Norwegen: Lange Arme von Vorteil!

    Norwegen: Lange Arme von Vorteil!

    Wenn Sie zusammen mit Norwegern speisen, ist es ausgesprochen vorteilhaft, lange Arme zu haben. Denn während in manch anderem Land das Greifen über den Tisch verpönt ist, gilt es bei den Norwegern als absolut korrekt, sich selbst nach Salz, Pfeffer oder Butter zu strecken. „Wir bezeichnen das als ,norwegische Arme‘“, erklärt Carina Mælen, die unsere norwegische Ausgabe betreut. Diese Art der Selbstbedienung sorgt dafür, dass andere Gäste nicht ständig mit der Bitte behelligt werden, dieses oder jenes anzureichen. Zudem ist es in Norwegen erlaubt, mit einem leeren Glas anzustoßen. Nicht, weil Alkohol im Land so teuer ist, sondern „weil das gemeinsame Anstoßen als symbolischer Akt betrachtet wird, mit dem man nicht immer wartet, bis auch die letzten Anwesenden ihr Glas gefüllt haben“, sagt Mælen.
  • Österreich: Kaffee ist nicht gleich Kaffee!

    Österreich: Kaffee ist nicht gleich Kaffee!

    Wien ist die inoffizielle Welthauptstadt der Kaffeehäuser. Das erste eröffnete Johannes Diodato, ein armenischer Kaufmann aus Istanbul, bereits 1685. Seither hat sich in Österreich beim Kaffeeangebot eine Vielfalt etabliert, die den Gast vor Herausforderungen stellt. „Bestellen Sie bitte niemals nur einen ,Kaffee‘, Ihr Kellner erwartet detaillierte Wünsche“, erklärt Gerd Grabul, Leiter unseres Wiener Büros. Ein kleiner Brauner (Mokka mit Milch), ein großer Schwarzer (doppelter Mokka), ein Fiaker (Mokka im Glas mit Sahne und Schnaps), oder ein Kapuziner (mit einem Schuss flüssiger Sahne) – es lohnt sich, die wunderbare Welt der Kaffeespezialitäten zu erkunden. Dazu noch ein Stück Apfelstrudel oder Sachertorte und Sie werden verstehen, warum man ein Wiener Kaffeehaus so gern betritt, aber nur ungern wieder verlassen will!
  • Polen: Der Herr zahlt!

    Polen: Der Herr zahlt!

    In polnischen Restaurants gelten einige unausgesprochene Regeln. „Da das Geld vor allem mit den Getränken verdient wird, besteht ein sanfter Druck, zum Essen ein kaltes Getränk und zum Abschluss Kaffee oder Tee zu bestellen“, erklärt Piotr Wierzbowski, Redaktionsdirektor unserer polnischen Publikationen. „Die Rechnung zu teilen stellt kein Problem dar, lassen Sie es den Kellner aber möglichst schon bei der Bestellung wissen. Wenn Sie allerdings als Herr mit einer Dame essen gehen, wird man erwarten, dass Sie die Rechnung übernehmen.“
  • Portugal: Keine Zahnhygiene bei Tisch!

    Portugal: Keine Zahnhygiene bei Tisch!

    Portugiesen sind sehr tolerant, was das Verhalten ausländischer Besucher angeht. Diese Toleranz findet ein jähes Ende, wenn unbedarfte Gäste ihre Zahnpflege bei Tisch erledigen. Hanna Immonen, Leitende Redakteurin unserer finnischen Ausgabe, erinnert sich noch lebhaft daran, wie sie den Kellner in einem Restaurant in Lissabon um einen Zahnstocher bat: „Unsere einheimischen Freunde waren völlig schockiert.“ Mário Costa, Chefredakteur unserer portugiesischen Ausgabe rät: „Bitte benutzen Sie niemals Zahnstocher bei Tisch, auch nicht hinter vorgehaltener Hand!“
  • Schweiz: Fondue nur im Winter!

    Schweiz: Fondue nur im Winter!

    Schokolade und Käse, das sind die beiden Nahrungsmittel, die man weltweit mit der Schweiz verbindet. „Dabei ist das berühmte Schweizer Käsefondue ein striktes Wintergericht“, weiß Alexander Vitolič, Leitender Redakteur von Reader’s Digest Schweiz. Dazu werden Weißbrot und Pellkartoffeln gereicht, Tee oder Weißwein getrunken, aber niemals Rotwein. Tipp: Wenn Sie geschmolzenen Käse mögen, können Sie sich in der warmen Jahreszeit ein Raclette gönnen.
  • Spanien: Teile und zahle!

    Spanien: Teile und zahle!

    Wenn Sie ein Lokal in Spanien betreten, wird Ihnen der Kellner für gewöhnlich einen Tisch zuweisen. Bitte stürmen Sie nicht selbst auf den Platz Ihrer Wahl. Keinesfalls sollten Sie andere Gäste fragen, ob Sie sich an deren Tisch dazugesellen können. „Das gibt es bei uns nur in speziellen Kneipen, gängig ist es nicht“, sagt Natalia Alonso, Chefredakteurin unserer spanischen Ausgabe. Beim Bezahlen zeigen sich regionale Unterschiede. „Wenn man locker auf einen Drink zusammensitzt, übernimmt immer einer die Rechnung, der andere zahlt beim nächsten Mal“, sagt Alonso, die in Madrid lebt. „In Katalonien ist es bei den meisten Anlässen üblich, getrennt zu bezahlen. In Andalusien dagegen zahlt eher jemand die erste Runde, und später übernimmt das ein anderer.“
  • Nord- und Südamerika Argentinien: Privatsphäre ist heilig!

    Nord- und Südamerika Argentinien: Privatsphäre ist heilig!

    Am Tisch mit Fremden? Völlig undenkbar in einem argentinischen Restaurant. „Das verträgt sich überhaupt nicht mit der Privatsphäre, die man braucht, wenn man gemeinsam essen geht“, sagt Daniel Weigandt, Chefredakteur unserer argentinischen Ausgabe. „Das gilt sogar für Schnellrestaurants.“ Trinkgeld geben ist in seiner Heimat obligatorisch, die Höhe spiegelt die Zufriedenheit mit dem Service wider. Für eine Einladung zum privaten Essen hält Weigandt diesen Tipp parat: „Kommen Sie unter keinen Umständen zu früh, am besten auch nicht pünktlich, sondern zehn bis 15 Minuten nach der vereinbarten Zeit. Vergessen Sie das Gastgeschenk nicht!“
  • Brasilien: Flaschen sammeln!

    Brasilien: Flaschen sammeln!

    „Den Rechnungsbetrag teilen ist vollkommen üblich bei uns“, erklärt Raquel Zampil, Chefredakteurin unserer brasilianischen Ausgabe. „In vielen Restaurants bekommen Sie die Rechnung bereits mit einem Pro-Kopf-Betrag. Selbst wenn man Freunde anlässlich eines Geburtstags in ein Restaurant einlädt, ist es gängig, für die Rechnung zusammenzulegen.“ Eine sehr einfache Variante, die Kosten im Auge zu behalten, wird traditionell in vielen brasilianischen Kneipen praktiziert: „Wenn man in einer größeren Gruppe ausgeht, sammelt man die leeren Bierflaschen unter oder neben dem Tisch. Am Ende des Abends wird einfach gezählt, wie viel zusammengekommen ist.“
  • USA: Trinkgeld muss sein!

    USA: Trinkgeld muss sein!

    Trinkgeld war schon immer ein Thema für USA-Reisende. Schließlich hat sich längst herumgesprochen, dass das Servicepersonal in den meisten Restaurants so sehr auf das Aufgeld angewiesen ist, dass dieses nur theoretisch freiwillig entrichtet wird. „Bei uns war es lange Standard, dass man dem Rechnungsbetrag 15 bis 20 Prozent Trinkgeld hinzufügte“, erklärt Thomas Dobrowolski, Global Rights Manager unserer US-Gesellschaft. „Inzwischen schlagen aber viele Restaurants in Tourismus-Hochburgen wie Miami automatisch ein Serviceentgelt auf, meist 18 Prozent.“ Sie sollten also erst auf Ihre Rechnung schauen, damit Sie nicht versehentlich zweimal Trinkgeld bezahlen!
  • Australien: Getränke mitbringen!

    Australien: Getränke mitbringen!

    „Eine der tollsten Traditionen in Australien ist das Bring Your Own“, erklärt Greg Barton, Redakteur bei Reader’s Digest Australien. „Dabei ist es Gästen gestattet, eigene alkoholische Getränke mit ins Restaurant zu bringen – meist ist allerdings nur Wein erlaubt.“ Der Wirt verdient dennoch ein wenig mit, indem er ein sogenanntes Korkgeld erhebt: Meist sind vier bis acht australische Dollar pro Person fällig. „Tatsächlich liegt es aber im Ermessen des Restaurants, wie hoch das Korkgeld ausfällt. Manche verlangen gar nichts – die sollten Sie sich merken! – einige besonders schicke Läden verlangen 30 bis 50 Dollar pro Flasche“, sagt Barton. Am besten, Sie fragen vorher nach, bevor die billige Flasche aus dem heimischen Keller ziemlich teuer wird.
  • Indien: Schale für die Finger!

    Indien: Schale für die Finger!

    Sie speisen in einem Restaurant, das landestypische Küche serviert. Gegen Ende der Mahlzeit stellt der Kellner kleine Schüsseln mit warmem Wasser und einer Scheibe Zitrone auf den Tisch. Dabei handelt es sich nicht um ayurvedische Digestifs! „So mancher Einheimische isst indische Gerichte am liebsten mit den Fingern. In den Schalen reinigt man nach dem Essen die Finger“, erklärt Gagan Dhillon, Redakteur unserer indischen Ausgabe. „Wenn es ans Zahlen geht, machen Sie sich darauf gefasst, dass ein kleiner Kampf darum entbrennt, wer die Rechnung begleichen darf. Das gilt vor allem, wenn jemand Sie gefragt hat, ob Sie zum Essen mitkommen“, sagt Chitra Subramanyam, stellvertretende Chefredakteurin von Reader's Digest Indien. „Wenn Ihr Gastgeber darauf besteht zu bezahlen – und das wird er! –, bedanken Sie sich freundlich. Wenn Sie die Rechnung teilen möchten, sollten Sie das vorher verabreden.“
  • Taiwan: Nicht ans Glas klopfen!

    Taiwan: Nicht ans Glas klopfen!

    „Für Chinesen geht es beim gemeinsamen Essen vor allem darum, unsere Beziehung zu anderen zu pflegen“, sagt Raycine Chang, die viele Jahre lang als verantwortliche Redakteurin unsere Ausgabe in Taiwan betreut hat. „Die Mahlzeiten sind eine fröhliche und entspannte Sache.“ Ernsthaftes wird bei Tisch nicht verkündet. Wenn Sie einen Trinkspruch ausbringen möchten, dürfen Sie das natürlich. Aber klopfen Sie nicht an Ihr Glas, um die Aufmerksamkeit der anderen Gäste zu erregen! Das wäre in China ein Fauxpas. Früher klopften nämlich Bettler an ihre Schalen, um so eine milde Gabe zu erbitten.
  • Thailand: Zeigen Sie Ihre Anerkennung!

    Thailand: Zeigen Sie Ihre Anerkennung!

    Ein paar Brocken der Landessprache zu beherrschen ist auf Reisen immer eine schöne Geste. In Thailand kann es Sie beim Restaurantbesuch auch vor einem verbrannten Gaumen bewahren. Für die Damen lauten die drei wichtigsten Worte „Mai pet kah“. Die Herren sagen „Mai pet krap“ wenn sie „bitte nicht so scharf“ meinen. Wer es feurig mag, versucht sein Glück mit „Ped nid noi kah/krap“. „Zeigen Sie, dass Sie das feine Essen zu schätzen wissen, das man Ihnen serviert hat“, rät der bekannte Illustrator Ingo Fast, der mit seiner Familie seit mehr als sechs Jahren in Thailand lebt. „Schmatzen Sie ein wenig, lecken Sie sich die Lippen.“ Falls Sie dazu zu schüchtern sind, dann prägen Sie sich noch diese Worte ein: „Aroi mak mak – einfach köstlich!“

     

     


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