Reise-Fotos: Tansania - mitten in Afrika
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Reise-Fotos: Tansania - mitten in Afrika

Schneebedeckte Gletscher, tropische Regenwälder und Savannen – das afrikanische Tansania ist ein Land der Vielfalt. Doch wie lange noch?

Ausgabe: Mai 2018 Autor: Cornelia Kumfert

Ein Großteil der Menschen in Tansania lebt als Selbstversorger von der Landwirtschaft. Dürreperioden, Wassermangel, aber auch Starkregen und Überschwemmungen bedrohen Mensch und Tier. Vor allem das Volk der Massai leidet unter den extremen Wetterveränderungen. Seit acht Jahren besucht die Fotografin Barbara Dombrowski für ihr Fotoprojekt Tropic Ice Menschen, die besonders an den Folgen des Klimawandels leiden. Nach dem Amazonas-Gebiet, Grönland und der Mongolei ist Tansania ihre vierte Station.

© Barbara Dombrowski

Barbara Dombrowski ist Fotografin und Klimaschützerin.

Mit ihrem Fotoprojekt Tropic Ice möchte die Fotografin Barbara Dom­browski auf die globale Klimaerwärmung aufmerksam machen. Dafür porträtiert sie auf fünf Kontinenten Bevölkerungsgruppen, deren Lebensraum in besonderem Maße von den Klimaveränderungen bedroht ist. Nach dem Amazonas-Gebiet und Grönland ist die Mongolei ihre dritte Station.

Mehr über ihr Projekt können Sie lesen unter: www.tropic-ice.com

Wer mit seinem Portrait im Sommer 2018 am Kilimanjaro in ihrer Ausstellung erscheinen möchte, kann hier mitmachen:
www.tropic-ice.com/part-of-the-art

 

 

  • Weite Wege zur Weide Barbara Dombrowski
  • Elefantenbaby Barbara Dombrowski
  • Farbenfrohes Spektakel: Massai-Hochzeit Barbara Dombrowski
  • Sie erinnert sich: unberechenbares Wetter Barbara Dombrowski
  • Tummelplatz für Paviane Barbara Dombrowski
  • Auf der Suche nach Nahrung Barbara Dombrowski
  • Leben in der Lehmhütte Barbara Dombrowski
  • Auf dem Weg zum stolzen Krieger Barbara Dombrowski
  • Weite Wege zur Weide
  • Elefantenbaby
  • Farbenfrohes Spektakel: Massai-Hochzeit
  • Sie erinnert sich: unberechenbares Wetter
  • Tummelplatz für Paviane
  • Auf der Suche nach Nahrung
  • Leben in der Lehmhütte
  • Auf dem Weg zum stolzen Krieger
  • Weite Wege zur Weide

    Im Morgengrauen treibt ein junger Massai seine Ziegenherde auf die Weide. Besonders während der Dürreperioden finden die Tiere in der näheren Umgebung kaum etwas zu essen. Deshalb müssen die Massai immer weitere Wege in Kauf nehmen, um ihr Vieh zu versorgen.

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  • Elefantenbaby

    Auch der Lebensraum der Elefanten ist durch die Klimaerwärmung bedroht. Anders als die Massai aus Tinga Tinga treiben immer mehr Hirten ihre Tiere auf der Suche nach Weideland auch in die Schutzgebiete der Dickhäuter. Konflikte zwischen Mensch und Elefant sind so programmiert.

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  • Farbenfrohes Spektakel: Massai-Hochzeit

    Hochzeiten werden bei den Massai mehrere Tage lang gefeiert. Am zweiten Tag der Festlichkeiten versammeln sich alle Frauen aus dem Dorf, um die Braut zum Haus ihres zukünftigen Ehemanns zu begleiten.

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  • Sie erinnert sich: unberechenbares Wetter

    Eine alte Massai aus dem Dorf Tinga Tinga am Fuß des Kilimandscharo erinnert sich an die Zeit, als das Wetter berechenbarer war. Heute herrscht in der Regenzeit oft Dürre, und es regnet, wenn es eigentlich trocken sein müsste. Die Folge: Ganze Ernten fallen aus.

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  • Tummelplatz für Paviane

    Paviane haben es sich auf einer Schirmakazie gemütlich gemacht. Das Wahrzeichen Afrikas, das auch als Regenschirmbaum bezeichnet wird, gilt als besonders robust. Doch seine Blätter sind für die meisten Pflanzenfresser keine Alternative: Dornen machen das Grün ungenießbar.

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  • Auf der Suche nach Nahrung

    Auf ihrer Suche nach Wasser und Gras machen sich diese Gnus auf den gefährlichen Weg, um in das Schutzgebiet Masai Mara ins angrenzende Kenia zu gelangen. Während der Trockenzeit ist das einer der wenigen Orte Ostafrikas, wo es noch Wasser gibt.

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  • Leben in der Lehmhütte

    Joice lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern Enzo, 5 Jahre alt, und Naomi, 8 Monate alt, in einer Boma. Die traditionelle Hütte besteht aus Holz, Lehm und getrocknetem Kuhdung. Den Tag über brennt stets ein kleines Feuer, das zum Kochen dient und Moskitos fernhalten soll

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  • Auf dem Weg zum stolzen Krieger

    Stolz posiert der 15-jährige Orianga für die Kamera. Die schwarze Kleidung und das mit Kreide weiß bemalte Gesicht sind Zeichen dafür, dass er vor Kurzem den Übergang vom Jungen zum Mann vollzogen hat. Nun ist er auf dem Weg ein Morani, ein Krieger, zu werden.

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